Druckunterlagen richtig vorbereiten: eine kurze Checkliste
Warum das wichtig ist
Ein Druckauftrag hat einen festen Erscheinungstermin. Fehlen Unterlagen oder sind sie unbrauchbar, verschiebt sich alles Nachgelagerte — Produktion, Druck und Verteilung. Verzögerungen, die aus fehlender oder verspäteter Mitwirkung entstehen, lassen sich später nur schwer aufholen. Ein paar Minuten Vorbereitung ersparen hier oft Tage.
Logos und Bilder
Logos idealerweise als Vektordatei, weil sie sich verlustfrei skalieren lassen. Ein Logo, das aus einer Website kopiert wurde, ist für den Druck fast immer zu klein — Bildschirmgrafiken haben eine deutlich geringere Auflösung als der Druck benötigt. Fotos sollten in der Originalgröße aus der Kamera kommen, nicht aus einem Messenger, der sie beim Versenden verkleinert.
Texte als Text
Schicken Sie Texte bitte als bearbeitbaren Text und nicht als Bild oder Screenshot. Das klingt banal, ist aber der häufigste Grund für vermeidbare Korrekturschleifen: Aus einem Bild lässt sich nichts korrigieren, ohne es neu zu setzen.
Prüfen Sie die Angaben, die veralten
Telefonnummern, Öffnungszeiten, Web-Adressen und Ansprechpartner ändern sich — im Druck bleiben sie ein Jahr lang stehen. Ein kurzer Blick auf diese Angaben vor der Freigabe ist die günstigste Qualitätssicherung, die es gibt.
Und wenn nichts davon vorliegt?
Dann gestalten wir auf Grundlage der vorhandenen Informationen. Sie müssen keine Agentur beauftragen, um eine ordentliche Anzeige zu bekommen — sagen Sie uns einfach, was Sie anbieten und wen Sie erreichen möchten.